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Aortenklappenersatz mit pulmonalem Autograft - Ross-Operation

Sievers, H.; Schmidtke, C.; Kaps, M.; Graf, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
435409
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sievers, H.; Schmidtke, C.; Kaps, M.; Graf, B.
Ausgabe
Heft 46 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Ross-Operation, bei der die Aortenklappe durch einen pulmonalen Autograft ersetzt wird, stellt eine vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Aortenklappenprothesen dar. Diese Prothesen sind häufig mit Problemen wie thromboembolischen Ereignissen, Klappendegeneration und der Notwendigkeit einer Antikoagulationstherapie verbunden. Die Ross-Operation bietet Vorteile wie eine optimale Hämodynamik, ausgezeichnete Langzeitfunktion und die Möglichkeit einer unproblematischen beruflichen Wiedereingliederung, ohne dass eine Antikoagulation erforderlich ist. Mögliche Nachteile sind seltene

Schlagworte

Aortenklappenersatz pulmonaler Autograft Ross-Operation thrombotische Ereignisse hämorrhagische Komplikationen Klappendegeneration hämodynamische Unzulänglichkeit Endokarditis Aortic Valve Autografts Heart Valve Prosthesis Thrombosis Hemorrhage Endocarditis Deutsches Ärzteblatt