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Botulinum-Toxin bei Analfissur

w · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
435649
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 43 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Botulinum-Toxin wird zunehmend zur Behandlung von Analfissuren eingesetzt, insbesondere bei Patienten, die auf konservative Therapien nicht ansprechen. Das Toxin wirkt, indem es die Muskelspannung im Analkanal reduziert, was zu einer Entspannung des inneren Schließmuskels führt. Dies kann die Heilung der Fissur fördern und Schmerzen lindern. Die Injektion erfolgt in der Regel unter lokaler Betäubung und ist minimal invasiv. Studien zeigen, dass die Erfolgsrate hoch ist und die Nebenwirkungen meist gering sind. Dennoch sollte die Behandlung individuell abgewogen werden, da nicht alle Patienten

Schlagworte

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