CareLit Fachartikel

Zink bei Leberzirrhose

w · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
435746
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 42 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zink ist entscheidend für die Wundheilung und die Stabilität von Zellmembranen. Es schützt die Leberzellen vor oxidativem Stress und Zellschäden. In einer Studie mit 99 HBs-Ag-positiven Patienten wurde die Zinkkonzentration in Leberbiopsien mittels Atomabsorptionsspektrophotometrie gemessen. Die Ergebnisse zeigten, dass Patienten mit chronisch aktiver Hepatitis und Leberzirrhose signifikant niedrigere Zinkwerte aufwiesen als solche mit normaler Leberhistologie oder chronisch persistierender Hepatitis. Eine Zinksupplementierung könnte positiv auf die hepatische Enzephalopathie wirken, da die

Schlagworte

Zink Leberzirrhose Wundheilung Membranstabilität Hepatitis Zellschäden oxidativer Stress Zinksupplementierung hepatische Enzephalopathie Leberbiopsie Zinc Liver Cirrhosis Oxidative Stress Encephalopathy Biopsy Deutsches Ärzteblatt