CareLit Fachartikel

Die eigene Trauer befreien Damit nicht Blinde Blinde führen

Ochsner-Bolt, P.-W. · NovaCura, Bern · 1997 · Heft 11 · S. 27 bis 30

Dokument
43589
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Ochsner-Bolt, P.-W.
Ausgabe
Heft 11 / 1997
Jahrgang 28
Seiten
27 bis 30
Erschienen: 1997-11-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Das Krankenhaus ist grundsätzlich erst einmal dafür da, ankommende Patienten zu heilen. Dennoch trauert der Patient. Diese Trauer beeinflußt auch das Pflegepersonal. Doch die Aufgabe der Pflegenden ist unter anderem auch das Mutmachen. Vor diesem Hintergrund stellt der Autor die Frage wie Pflegende trauern. Er legt dar, daß Trauer zum menschlichen Leben gehört, stellt fest, daß nicht gelebte Trauer den Trauernden blockiert und wie unsere Gesellschaft diese Blockade fördert. Abschließend legt er dar, welche Konsequenzen dies für die Pflegenden hat.

Schlagworte

LEBEN TRAUER ARBEITSWESEN BERUFSKUNDE KRANKHEIT PFLEGE SCHWEIZ ELTERN KOPF PATIENTEN ZEIT KULTUR TRAURIGKEIT TRAUERN TOD MENSCHEN