CareLit Fachartikel
Die eigene Trauer befreien Damit nicht Blinde Blinde führen
Ochsner-Bolt, P.-W. · NovaCura, Bern · 1997 · Heft 11 · S. 27 bis 30
Dokument
43589
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Krankenhaus ist grundsätzlich erst einmal dafür da, ankommende Patienten zu heilen. Dennoch trauert der Patient. Diese Trauer beeinflußt auch das Pflegepersonal. Doch die Aufgabe der Pflegenden ist unter anderem auch das Mutmachen. Vor diesem Hintergrund stellt der Autor die Frage wie Pflegende trauern. Er legt dar, daß Trauer zum menschlichen Leben gehört, stellt fest, daß nicht gelebte Trauer den Trauernden blockiert und wie unsere Gesellschaft diese Blockade fördert. Abschließend legt er dar, welche Konsequenzen dies für die Pflegenden hat.
Schlagworte
LEBEN
TRAUER
ARBEITSWESEN
BERUFSKUNDE
KRANKHEIT
PFLEGE
SCHWEIZ
ELTERN
KOPF
PATIENTEN
ZEIT
KULTUR
TRAURIGKEIT
TRAUERN
TOD
MENSCHEN