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Schädel-Hirn-Trauma: Zytokin begünstigt periphere Infektion

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
436042
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 38 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A-2284 S P E K T R U M AKUT (4) Deutsches Ärzteblatt 95, Heft 38 Schädel-Hirn-Trauma Zytokin begünstigt periphere Infektion N ach einer Schädel-Hirn-Verletzung oder Hirnoperation kommt es häufig zu einer kurzzeitigen schweren Immunschwäche. Sie führt dazu, daß die Hälfte der Patienten in der ersten Woche nach dem Trauma an einer Lungenentzündung erkrankt. Warum die Funktion des Immunsystems plötzlich abnimmt, war bisher unklar. Forscher der Berliner Charité haben jetzt eine mögliche Erklärung

Schlagworte

Schädel-Hirn-Trauma Zytokin Immunschwäche Lungenentzündung Interleukin 10 Monozyten Katecholamine Betablocker Propranolol Neuroendokrineum Brain Injuries Cytokines Immune System Interleukin-10 Monocytes Stress