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APC-Resistenz (Faktor-V-Mutation): Klinische Bedeutung, Pathophysiologie und Diagnostik

Witt, I. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
436087
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Witt, I.
Ausgabe
Heft 38 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die APC-Resistenz, häufig verursacht durch die Faktor-V-Mutation, spielt eine zentrale Rolle in der Pathophysiologie von Thrombosen. Diese genetische Veränderung führt zu einer verminderten Aktivität des Antikoagulans Protein C, was das Risiko für venöse Thromboembolien erhöht. Klinisch manifestiert sich die APC-Resistenz oft in Form von tiefen Venenthrombosen oder Lungenembolien, insbesondere bei Risikofaktoren wie Schwangerschaft oder Operationen. Die Diagnostik erfolgt durch spezielle Blutuntersuchungen, die die Reaktion des Gerinnungssystems auf aktiviertes Protein C bewerten. Ein

Schlagworte

APC-Resistenz Faktor-V-Mutation klinische Bedeutung Pathophysiologie Diagnostik Thrombose APC Resistance Factor V Thrombosis Pathophysiology Diagnosis Clinical Significance Deutsches Ärzteblatt