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100. Todestag Theodor Fontanes: Depression und Heilung

Wilkes, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
436100
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wilkes, J.
Ausgabe
Heft 38 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

„Der Kopf ist mir beständig benommen und will von Anstrengung nichts mehr wissen. Die Klapprigkeit bricht herein und das Arbeiten mit Vierteldampfkraft wird Regel. “ (9) Mit diesen Worten beschreibt Theodor Fontane (1819 bis 20. September 1898) in einem Brief vom 6. Dezember 1891 seinen Seelenzustand dem Verleger Wilhelm Hertz. Unter Kenntnis der weiteren Entwicklung des Jahres 1892 kann hier von ersten Prodromi einer vital erlebten Depression gesprochen werden. Gefühle der Sinnlosigkeit Von

Schlagworte

Theodor Fontane Depression Heilung Schlafstörungen Suizidgedanken Lebenswerk Medikamente Lebenskrise Vereinsamung Todessehnsucht Kreativität Genesung Sleep Disorders Suicide Mental Disorders Treatment