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Die chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten des Hypoplastischen Linksherzsyndroms

Weyand, M.; Kececioglu, D.; Schulze-Everding, A.; Louwen, F.; Tjan, T.; Roeder, N.; Hammel, D.; Vogt, J.; Scheld, H.H. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
436168
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Weyand, M.; Kececioglu, D.; Schulze-Everding, A.; Louwen, F.; Tjan, T.; Roeder, N.; Hammel, D.; Vogt, J.; Scheld, H.H.
Ausgabe
Heft 37 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das hypoplastische Linksherzsyndrom (HLHS) ist eine komplexe angeborene Herzfehlbildung, die eine chirurgische Intervention erfordert. Die Behandlung umfasst in der Regel mehrere operative Schritte, beginnend mit der Norwood-Operation, die in den ersten Lebenswochen durchgeführt wird. Diese Operation stellt die Blutzirkulation sicher, indem sie das rechte Herz als Hauptpumpenorgan umfunktioniert. Es folgen die Glenn-Operation und die Fontan-Operation, die in den ersten Lebensjahren durchgeführt werden, um die Blutversorgung weiter zu optimieren. Neben den chirurgischen Eingriffen sind eine

Schlagworte

Hypoplastisches Linksherzsyndrom chirurgische Behandlung Herzchirurgie pädiatrische Kardiologie Herzfehler Operationstechniken postoperative Versorgung Hypoplastic Left Heart Syndrome Heart Defects Congenital Surgical Procedures Pediatric Cardiology Heart Surgery Postoperative Care Deutsches Ärzteblatt