CareLit Fachartikel

Therapiemaßnahmen bei Sexualstraftätern: Genetische Prädisposition

Schumann, H.V. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
436175
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schumann, H.V.
Ausgabe
Heft 37 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die genetischen Prädispositionen von Sexualstraftätern und deren Relevanz für therapeutische Maßnahmen. Der Autor, gestützt auf verschiedene Forscher, vertritt die Ansicht, dass abnorme sexuelle Verhaltensweisen genetisch bedingt sein könnten. Fortschritte in der molekularbiologischen Forschung und Gentherapie seit den 1970er Jahren bieten neue Perspektiven. Insbesondere die Entdeckung eines Gens für männliche Homosexualität könnte auf genetische Faktoren bei Sexualstraftätern hinweisen. Dies hat auch forensische Implikationen für die rechtliche Beurteilung. Die Kosten für

Schlagworte

Sexualstraftäter genetische Prädisposition Therapie Gentherapie Forensische Medizin Psychotherapie abnormes Verhalten Krankenkassen Kostenübernahme psychosoziale Störungen Beziehungspersonen Behandlung Sexual Offenses Genetic Predisposition to Disease Psychotherapy Forensic Medicine