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Ozon: Das Gesundheitsrisiko ist derzeit nicht zu definieren

Kappus, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
436332
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kappus, H.
Ausgabe
Heft 34 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

u einem großen Teil stammt Ozon aus chemischen Reaktionen, die in der bodennahen Atmosphäre ablaufen. An seiner Bildung und an seinem Abbau sind Stickoxide, UV-Strahlen, Kohlenwasserstoffe und andere Komponenten beteiligt. Die Ozon-Konzentrationen in industrialisierten Regionen sind an einem heißen Sommertag morgens niedrig und steigen dann bis zum Mittag stark an. Die Spitzenkonzentrationen von Ozon liegen in Deutschland um oder über 300 µg/m3 Luft. Während Ozon am Arbeitsplatz in der Regel

Schlagworte

Ozon Gesundheitsrisiko Atemwege Lungenfunktion Umwelt Schadstoffe Exposition Entzündungsreaktionen Asthma Gentoxizität Sommersmog Reizgas Ozone Air Pollutants Lung Diseases Environmental Exposure