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Rizatriptan bei Migräne: In den Schmerzzyklus dreifach eingreifen

Bischoff, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
436343
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bischoff, A.
Ausgabe
Heft 34 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

B ei der Pathogenese einer akuten Migräne-Attakke stehe im Mittelpunkt die Dilatation meningealer Gefäße, welche perivaskuläre trigeminale sensorische Nerven stimuliert. Von hier übermittelten Neuropeptide die nozizeptive Information in den trigeminalen Nucleus caudatus, erklärte Dr. Richard J. Hargreaves (Harlow) auf einem MSD-Symposium anläßlich des Deutschen Schmerztags 1998 in Frankfurt. Mit Hilfe rezeptorselektiver Antikörper konnte gezeigt werden, daß an den meningealen Arterien

Schlagworte

Rizatriptan Migräne Schmerzzyklus 5-HT1B-Rezeptoren Schmerztherapie Bioverfügbarkeit Triptane Kopfschmerzen Nebeneffekte plazebokontrollierte Studien Schmerztransmission Migraine Serotonin Receptor Agonists Pain Analgesics Clinical Trials