CareLit Fachartikel

Kind als „Schaden“: Ein Spiegelbild der Gesellschaft?

Klinkhammer, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
436470
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klinkhammer, G.
Ausgabe
Heft 31 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ann ein Kind ein „Schaden“ sein? Nein – war die vorherrschende Auffassung der Teilnehmer einer Podiumsdiskussion Ende Juni in der Ärztekammer Niedersachsen, Hannover. „Wer ein Kind als Schaden ansieht, wird es in Zukunft nicht schwer haben, auch einen kranken oder alten Erwachsenen als Schaden zu begreifen“, sagte der Vorsitzende der Perinatologischen Arbeitsgemeinschaft, Prof. Dr. med. Rüdiger Rauskolb. „Ein Kinderarzt ist Anwalt jeden Kindes, und jedes Kind hat ein Recht auf Leben. Die

Schlagworte

Kind Schaden Menschenwürde Behinderung Pränataldiagnostik Unterhaltspflicht Bundesverfassungsgericht Gesellschaft Ärzte Dilemma Rechtsprechung Ethik Child Disability Ethics Prenatal Diagnosis