CareLit Fachartikel

Orale Tollwutimpfstoffe: Vorgehen nach akzidentieller Exposition mit einem Impfstoffköder

Roß, R.-S.; Roggendorf, M. · Hebammen Wissen · 1997 · Heft 11 · S. 422 bis 424

Dokument
43657
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammen Wissen
Autor:innen
Roß, R.-S.; Roggendorf, M.
Ausgabe
Heft 11 / 1997
Jahrgang 40
Seiten
422 bis 424
Erschienen: 1997-11-01 00:00:00
ISSN
1437-1588
DOI

Zusammenfassung

Attenuierte Tollwutvirusstämme, die in Deutschland zur oralen Immunisierung von Füchsen verwandt werden, besitzen für unterschiedliche Nagerspezies eine nicht zu vernachlässigende Restpathogenität. Wenngleich sie in Serienpassagen keine Tendenz zur Virulenzreversion zeigen und für Primaten nach bislang vorliegenden Untersuchungen ungefährlich erscheinen, ist das Restrisiko für den Menschen nach Kontakt mit der Impfstoffflüssigkeit eines beschädigten Köders zur oralen Tollwut-Immunisierung nicht exakt abschätzbar. Daher muß in solchen Fällen neben einer lokalen Behandlung zur Virusinaktivierung in Abhängigkeit vo…

Schlagworte

IMPFSTOFFE TOLLWUT TIER IMPFUNG Hebammen Wissen