CareLit Fachartikel
Eifelhöhen-Klinik AG -
EB · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 30 · S. 1 bis 1
Dokument
436579
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ond messenger von Stickstoffmonoxid (NO). NO aber ist ein starker Vasodilatator, so daß aus der Hemmung der Phosphodiesterase das cGMP-Angebot steigt, eine Vasodilatation und damit eine Erektion zustande kommt. Nach Ausschluß etwaiger Kontraindikationen kann Sildenafil an Patienten sowohl mit psychogenen als auch organisch bedingten Erektionsstörungen verordnet werden. Wie Montorsi ausführte, könne Sildenafil darüber hinaus bei Patienten nach radikaler oder transurethraler Prostatektomie (TURP)
Schlagworte
Sildenafil
Erektionsstörungen
Vasodilatator
Prostatektomie
Nebenwirkungen
Therapie
Dosierung
Geschlechtsverkehr
Arzneimittel
Klinik
Erection Disorders
Phosphodiesterase Inhibitors
Prostatectomy
Side Effects
Drug Therapy
Deutsches Ärzteblatt