CareLit Fachartikel

Multiple Chemical Sensitivity Schädigung durch Chemikalien oder Nozeboeffekt: Psychotherapeutische Techniken sinnvoll

Tretter, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
436640
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Tretter, F.
Ausgabe
Heft 28 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Forschung zu Multiple Chemical Sensitivity (MCS) zeigt, dass Patienten sehr unterschiedliche Symptome aufweisen, was auf verschiedene Krankheitsbilder hinweist. Die Autoren verweisen auf die Arbeit von H. Remmer, die MCS-Patienten als möglicherweise fortgeschrittene Formen von umweltbezogenen funktionellen Syndromen betrachtet. Diese Kategorie könnte helfen, die Diskussion zu entemotionalisieren, da klare Definitions- und Differentialdiagnosekriterien für MCS fehlen. In der klinisch-umweltmedizinischen Praxis herrscht Unsicherheit darüber, ob die Symptome tatsächlich durch chemische

Schlagworte

Multiple Chemical Sensitivity Chemikalien Nozeboeffekt Psychotherapie umweltbezogene Syndrome Symptomprofile Chemical Exposure Environmental Exposure Psychotherapy Functional Disorders Sensitivity Disorders Deutsches Ärzteblatt