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Welcher Protonenpumpeninhibitor bei schwerer Refluxösophagitis?

w · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
436783
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 26 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In der Therapie der endoskopisch verifizierten Refluxösophagitis sind Protonenpumpenblocker die bevorzugten Medikamente. Eine Studie mit 36 Patienten, die an schwerer Ösophagitis Grad IV litten, untersuchte die Langzeitergebnisse nach der Behandlung mit 20 mg Omeprazol, 30 mg Lanzoprazol oder 40 mg Pantoprazol. Nach der Ausheilung der erosiv/ulzerösen Defekte erhielten die Patienten eine Langzeittherapie. Die Remissionsraten zeigten signifikante Unterschiede: 90 Prozent der Patienten blieben unter Omeprazol in Remission, während nur 20 Prozent unter Lansoprazol und 30 Prozent unter

Schlagworte

Protonenpumpenblocker Refluxösophagitis Omeprazol Lanzoprazol Pantoprazol Therapie Remission Patienten Ösophagitis erosiv ulzerös Proton Pump Inhibitors Esophagitis Omeprazole Lansoprazole Pantoprazole