CareLit Fachartikel

Instabile Angina pectoris: Risikostratifizierung vor Behandlung

Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
436793
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blaeser-Kiel, G.
Ausgabe
Heft 26 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Nicht nur Tumorpatienten, sondern auch andere Patienten mit starken Schmerzen bei Osteoporose, Arthritis oder Neuralgie sind häufig nur mit Opioiden ausreichend zu therapieren. In jedem Fall muß die OpioidTherapie individuell auf den Patienten zugeschnitten sein. Nach der Einführung von MST Continus®, der weltweit ersten Morphin-Retard-Kapsel, erweitert Mundipharma in diesem Jahr seine OpioidPalette durch zwei neue oral retardierte Substanzen: retardiertes Hydromorphon (Palladon®) und Oxycodon

Schlagworte

instabile Angina pectoris Risikostratifizierung Abciximab Troponin T Myokardinfarkt Angioplastie thrombotische Komplikationen Schmerztherapie Opioide Hydromorphon Oxycodon Nebenwirkungen Angina Pectoris Myocardial Infarction Thromboembolism Troponin