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Implantate in der Unfallchirurgie: Osteosynthese mit Titan

Arens, S.; Hansis, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
436923
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Arens, S.; Hansis, M.
Ausgabe
Heft 24 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

eit Beginn der 60er Jahre hat die offene Reposition und interne Fixation (ORIF) von Knochenfrakturen die mit Metall-Implantaten konservative Behandlung mit Gips und Extension weitgehend abgelöst. Die postoperative Infektion am Implantat ist die bedeutendste unerwünschte Komplikation (11, 19, 26, 29, 45, 46, 51, 52, 53, 58). Für geschlossene Frakturen liegt die Infektrate nach ORIF bei ein bis fünf Prozent, für höhergradig offene Frakturen mit komplexem Weichteilschaden kann sie jedoch bis auf

Schlagworte

Implantate Unfallchirurgie Osteosynthese Titan Biokompatibilität postoperative Infektion Metallallergie Staphylococcus aureus Frakturen Infektionsrate Implantatmaterial Metalllegierung Bone Fractures Osteosynthesis Titanium Biocompatible Materials