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Behandlung der Refluxösophagitis: Bei Pantoprazol keine Interaktionen

CV · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
436937
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
CV
Ausgabe
Heft 24 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

T herapie der Wahl bei der Refluxösophagitis ist eine Hemmung der Säuresekretion. Wird diese vollständig erwirkt, wie es mit Hilfe der Protonenpumpenhemmer (PPI) möglich ist, heilen die Schleimhautläsionen in 95 Prozent der Fälle rasch ab. Das führt prima vista zum Rückgang der Beschwerden, doch hat die Therapie wahrscheinlich noch einen weiteren wichtigen Effekt: Unbehandelt begünstigt der Reflux die Entstehung eines BarrettÖsophagus. Die Ursache liegt vermutlich darin, daß sich beim Abheilen

Schlagworte

Refluxösophagitis Pantoprazol Protonenpumpenhemmer Säuresekretion Barrett-Ösophagus Ösophaguskarzinom Wechselwirkungen Bioverfügbarkeit Langzeittherapie Therapie Schleimhautläsionen Kinetik Esophagitis Proton Pump Inhibitors Pantoprazole Barrett Esophagus