CareLit Fachartikel

Harninkontinenz: Blasenspezifisch therapieren

Petersen, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
437021
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Petersen, U.
Ausgabe
Heft 23 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Störungen der Harnspeicherfunktion resultieren in einer Harninkontinenz. Dabei wird unterschieden zwischen einer blasenbedingten Form (Blasenhypersensitivität, Detrusorhyperaktivität) und einer schließmuskelbedingten Inkontinenz (Sphinkterinsuffizienz). Während letztere in der Regel eine operative Therapie erfordert, stellt die Detrusorhyperaktivität eine Domäne der Pharmakotherapie dar. Weniger Mundtrockenheit Häufigste Behandlungsmethode bei der Dranginkontinenz, so erläuterte Prof.

Schlagworte

Harninkontinenz Blasenhypersensitivität Detrusorhyperaktivität Sphinkterinsuffizienz Pharmakotherapie Tolterodin Oxybutynin Mundtrockenheit Compliance Muscarinrezeptorenantagonist Urinary Incontinence Bladder Anticholinergic Agents Muscarinic Antagonists Tolterodine Deutsches Ärzteblatt