CareLit Fachartikel
Harninkontinenz: Blasenspezifisch therapieren
Petersen, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 23 · S. 1 bis 1
Dokument
437021
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Störungen der Harnspeicherfunktion resultieren in einer Harninkontinenz. Dabei wird unterschieden zwischen einer blasenbedingten Form (Blasenhypersensitivität, Detrusorhyperaktivität) und einer schließmuskelbedingten Inkontinenz (Sphinkterinsuffizienz). Während letztere in der Regel eine operative Therapie erfordert, stellt die Detrusorhyperaktivität eine Domäne der Pharmakotherapie dar. Weniger Mundtrockenheit Häufigste Behandlungsmethode bei der Dranginkontinenz, so erläuterte Prof.
Schlagworte
Harninkontinenz
Blasenhypersensitivität
Detrusorhyperaktivität
Sphinkterinsuffizienz
Pharmakotherapie
Tolterodin
Oxybutynin
Mundtrockenheit
Compliance
Muscarinrezeptorenantagonist
Urinary Incontinence
Bladder
Anticholinergic Agents
Muscarinic Antagonists
Tolterodine
Deutsches Ärzteblatt