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Krebsprävention und Gesundheitsförderung: Was Hänschen nicht lernt. ..

Pötschke-Langer, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
437071
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pötschke-Langer, M.
Ausgabe
Heft 22 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

rühzeitiger Tod durch Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die beiden Hauptursachen der Frühsterblichkeit, kann durch einfache Präventionsmaßnahmen vermieden werden. Rauchen, bestimmte Infektionen, Übergewicht, Fehlund Mangelernährung, Bewegungsmangel, berufliche Belastungen und Sonnenlichtexposition sind die bedeutendsten Risikofaktoren für die Krebsentstehung (1). Alle Mittel der primären Prävention sollten ausgeschöpft werden. Dabei ist besonders eine Gruppe in der Bevölkerung

Schlagworte

Krebsprävention Gesundheitsförderung Risikofaktoren Kinder Jugendliche Lebensgewohnheiten Ernährung Bewegung Wohlbefinden Rauchen Alkohol Bildung Neoplasms/prevention & control Health Promotion Risk Factors Child