CareLit Fachartikel
Epiduralanalgesie mit Ropivacain: Differenzierte Nervenblockade
bl-k · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 21 · S. 1 bis 1
Dokument
437165
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
„Starke und langanhaltende Wehenschmerzen können für den Fetus mit Risiken verbunden sein“, erinnerte Prof. Reinhold Knitza (Bad Hersfeld) bei einer Pressekonferenz der Astra GmbH in Hamburg. Durch den Circulus vitiosus von Schmerz, Angst und Verspannung kommt es zur Hyperventilation und verstärkten Katecholaminfreisetzung. Hypokapnie mit kompensatorischen Apnoephasen/vermindertem Sauerstoffpartialdruck einerseits sowie Induktion einer metabolischen Azidose des Fetus und Konstriktion der
Schlagworte
Epiduralanalgesie
Ropivacain
Nervenblockade
Wehenschmerzen
fetomaternale Verteilung
Schmerztherapie
Lokalanästhetikum
Dystokie
Kaiserschnitt
Gesundheitswesen
Analgesia
Epidural
Ropivacaine
Pain
Labor Pain
Anesthesia