CareLit Fachartikel
Erfolgreiche Behandlung des Gebärmutterhalskrebses durch Wertheim-Operation
ptr · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 18 · S. 1 bis 1
Dokument
437396
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Wertheim-Operation, erstmals 1898 von Ernst Wertheim durchgeführt, hat sich als effektive Methode zur Behandlung von Zervix-Karzinom etabliert. Eine Studie mit über 500 Patientinnen zeigt, dass bei einer radikalen Durchführung der Operation nur 16,4 Prozent an einem Rezidiv erkrankten, im Vergleich zu 46,7 Prozent bei unzureichender Radikalität. Der Zeitraum bis zur Rezidivdiagnose betrug im Durchschnitt 2,8 Jahre für die erfolgreich behandelten Frauen. Ein wichtiger Prognosefaktor ist die Hämangiosis carcinomatosa, die mit einer dreifach höheren Rezidiv- und Metastasierungsrate
Schlagworte
Gebärmutterhalskrebs
Wertheim-Operation
Hysterektomie
Prognose
Überlebensrate
Rezidiv
Hämangiosis
Lymphangiosis
Krebsfrüherkennung
Tumorzellembolien
Uterine Cervical Neoplasms
Hysterectomy
Prognosis
Recurrence
Hemangiosis
Early Detection of Cancer