CareLit Fachartikel
Schlafstörungen bei Depression sind meist behandlungsbedürftig
Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 18 · S. 1 bis 1
Dokument
437418
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
R und drei Millionen Deutsche leiden an Depressionen. Schon sehr früh treten begleitende Schlafstörungen auf, die therapiebedürftig sind. Untersuchungen mit Antidepressiva haben gezeigt, daß bei gleich guter antidepressiver Wirkung unterschiedliche Auswirkungen auf die Schlafprobleme möglich sind. 80 bis 90 Prozent der depressiven Patienten geben Einund Durchschlafstörungen an, die mit dem Schweregrad der Erkrankung aggravieren, wie Dr. Stephan Volk (Frankfurt) bei einem Pressegespräch
Schlagworte
Schlafstörungen
Depression
Antidepressiva
REM-Schlaf
Fluoxetin
Nefazodon
Schlafeffizienz
Serotonin
Neurotransmission
Gedächtniskonsolidierung
Sleep Disorders
Antidepressive Agents
REM Sleep
Memory Consolidation
Deutsches Ärzteblatt