CareLit Fachartikel
Gesundheitspolitik: Perfekter Humbug
Rapp, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 16 · S. 1 bis 1
Dokument
437524
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
um 13 und im 11. bis 14. um 20 Prozent höher als bei Mädchen, also durchweg. Für unnatürliche Ursachen lauten die jeweiligen Werte 99, 28, 78 und 89 Prozent, sind hier also größer. Die Mortalitätsraten sind vorläufiger Natur; die definitiven Zahlen können geringfügig abweichen. Am Trend wird sich nichts ändern: das männliche Geschlecht ist ab Geburt biologisch gegenüber dem weiblichen Geschlecht klar benachteiligt, es sterben relativ mehr Knaben als Mädchen. Die Ursache ist noch unbekannt. Eine
Schlagworte
Gesundheitspolitik
Geschlechterunterschiede
Mortalitätsraten
Arteriosklerose
Infektionen
Lebensqualität
medizinische Verantwortung
Qualitätskriterien
Gesundheitsausgaben
Gleichberechtigung
Health Policy
Gender Differences
Mortality
Atherosclerosis
Infectious Diseases
Quality of Health Care