CareLit Fachartikel
H.-pylori-Therapie vor Gabe von Rheumamitteln
w · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 15 · S. 1 bis 1
Dokument
437640
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Bedeutung der Helicobacter-pylori-Gastritis bei der Entstehung von NSAR-Ulzera wird derzeit intensiv diskutiert. In einer Studie mit 92 Patienten, die acht Wochen lang täglich 750 mg Naproxen einnahmen, wurde bei 45 Patienten eine Triple-Therapie (Wismut, Tetrazyklin, Metronidazol) zur Eradikation von Helicobacter pylori durchgeführt, die in 89 Prozent der Fälle erfolgreich war. Unter der Naproxengabe entwickelten 26 Prozent der Patienten Geschwüre, während nach der Eradikationstherapie nur sieben Prozent betroffen waren, wobei zwei dieser Fälle auf eine erfolglose Behandlung
Schlagworte
Helicobacter pylori
Gastritis
NSAR-Ulzera
Naproxen
Triple-Therapie
Wismut
Tetrazyklin
Metronidazol
Geschwüre
Eradikationstherapie
Peptic Ulcer
Nonsteroidal Anti-Inflammatory Agents
Metronidazole
Tetracycline
Bismuth Compounds
Deutsches Ärzteblatt