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Homöopathie Argumente und Gegenargumente: Einwände nötig

Meyer, O. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
437651
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, O.
Ausgabe
Heft 15 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text diskutiert die Homöopathie und ihre wissenschaftliche Basis. Munk argumentiert, dass die Therapie keine Wissenschaft sei, da Krankheiten nicht an isolierten Symptomen getestet werden können. Er betont, dass Symptome Ausdruck des Organismus sind, um auf Noxen zu reagieren, und dass eine Krankheit notwendig sein kann, um Heilung zu ermöglichen. Studien zeigen, dass stärkere Symptome oft schneller zur Genesung führen. Die Homöopathie versucht, durch das Herausfordern von Symptomen die Heilung zu beschleunigen, jedoch ohne ein klares Konzept. Es wird darauf hingewiesen, dass es keine

Schlagworte

Homöopathie Therapie Krankheit Symptome Kausalität Insulin Diabetes Selbstheilung Fehlreaktionen circulus benignus circulus periculosus chronische Krankheiten Homeopathy Disease Symptoms Diabetes Mellitus