CareLit Fachartikel

Blutungskomplikationen durch Hydroxyethylstärke sind vermeidbar: Komplikationen auch therapierbar

Koscielny, J.; Kiesewetter, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
437823
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Koscielny, J.; Kiesewetter, H.
Ausgabe
Heft 13 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fortbildungsartikel zur Arzneimittelsicherheit von Hydroxyethylstärke (HES) betont die Vermeidung von Blutungskomplikationen, die durch HES-Präparate verursacht werden können. Die Autoren unterstützen die Forderung nach einer Deklaration des C2/C6-Verhältnisses, da dieses die Blutfluidität und Hämostase beeinflusst. HES-induzierte Blutungen sind häufig auf das von-Willebrand-Jürgens-Syndrom Typ 1 zurückzuführen, das einen Verlust von Faktor VIII:c und von-Willebrand-Faktor verursacht. Zudem kann es zu erhöhtem Blutverlust bei Verletzungen kommen, bedingt durch eine gesteigerte

Schlagworte

Blutungskomplikationen Hydroxyethylstärke Arzneimittelsicherheit Hämostase C2/C6-Verhältnis von-Willebrand-Jürgens-Syndrom Desmopressin Hydroxyethyl Starch Hemostasis von Willebrand Disease Blood Loss Drug Safety Deutsches Ärzteblatt