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H. pylori bei Zollinger-Ellison-Syndrom selten

w · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
437824
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 13 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Bei der Entstehung von peptischen Geschwüren sind Helicobacter pylori und der Säurefaktor entscheidend. Während H. pylori bei der typischen Gastritis häufig vorkommt, ist dies beim Zollinger-Ellison-Syndrom, das durch ein Gastrinom verursacht wird, selten; nur 23 Prozent der Patienten sind infiziert. Interessanterweise zeigen H.-pylori-positive Patienten einen niedrigeren Säureausstoß im Vergleich zu H.-pylori-negativen. Eine Langzeitbehandlung mit Omeprazol führte bei den H.-pylori-positiven Patienten zu einer Verringerung der Parietalzellmasse, was auf eine mögliche therapeutische Wirkung

Schlagworte

H. pylori Zollinger-Ellison-Syndrom peptisches Geschwür Gastritis Säurefaktor Omeprazol Parietalzellmasse Gastrinom Helicobacter pylori Zollinger-Ellison Syndrome Peptic Ulcer Omeprazole Gastrin Deutsches Ärzteblatt