CareLit Fachartikel

Blutungskomplikationen durch Hydroxyethylstärke sind vermeidbar: Schlußwort

Treib, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
437825
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Treib, J.
Ausgabe
Heft 13 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext thematisiert die Blutungskomplikationen, die im Zusammenhang mit der Anwendung von Hydroxyethylstärke (HES) auftreten können. Es wird betont, dass diese Komplikationen durch gezielte Maßnahmen und eine sorgfältige Patientenüberwachung vermeidbar sind. Der Autor hebt hervor, dass eine fundierte Risikoabschätzung und die Berücksichtigung individueller Patientenfaktoren entscheidend sind, um die Sicherheit bei der Anwendung von HES zu erhöhen. Zudem wird auf die Notwendigkeit einer evidenzbasierten Praxis hingewiesen, um die Therapieergebnisse zu optimieren und unerwünschte Effekte

Schlagworte

Blutungskomplikationen Hydroxyethylstärke Vermeidung Therapie Patientenmanagement Sicherheit Hemorrhage Hydroxyethyl Starch Complications Patient Safety Infusions Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt