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Bankdienste: Manches Angebot ist eine Mogelpackung

Jobst, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
437907
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jobst, P.
Ausgabe
Heft 12 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

J ugendliche, oft sogar schon Kinder, werden umworben, damit sie durch ein Sparoder TaschengeldGirokonto möglichst frühzeitig an ein Kreditinstitut „gewöhnt“ werden. Spätestens dann, wenn die Schule beendet wird, werden ihnen – auf den ersten Blick vermeintlich attraktive – Koppelungsmodelle angeboten. Die Produkte, eine Mischung aus Geldanlage und Versicherung, erweisen sich zuweilen als Mogelpackung. Ein besonders umfangreiches Angebot für Berufsanfänger enthält beispielsweise folgende

Schlagworte

Bankdienste Jugendliche Sparkonto Girokonto Versicherung Kapital-Lebensversicherung Unfallversicherung Bausparvertrag Finanzprodukte Mogelpackung Ausbildungsvergütung Geldanlage Adolescent Banking Insurance Savings Accounts