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Gen für erbliche Form der Epilepsie entdeckt

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
437966
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 11 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

gungsgrad ab. In der Regel wertet man eine Senkung des IOD um 30 Prozent (gegenüber den unbehandelten Augendruckwerten) als einen Erfolg. In der medikamentösen Glaukomtherapie gibt es Aufsteiger, Absteiger und beständig in der Spitzengruppe Weilende. Zu letzteren zählen vor allem die Betablocker, die auch 20 Jahre nach ihrer Einführung (Timolol war der erste dieser Wirkstoffe) eine zuverlässige Komponente des therapeutischen Spektrums sind. Zu den Verlierern zählt Krieglstein die starken

Schlagworte

Gen Epilepsie Neugeborenenkrämpfe Kaliumkanal KCNQ2 KCNQ3 Hyperexzitabilität familiär Erbleiden Forschung Epilepsy Genetic Predisposition to Disease Potassium Channels Neoplasms Genetic Variation Seizures