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Xenon statt Lachgas? Einfluß mikrotubulärer Strukturen

Schmidt, W.K. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
437977
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schmidt, W.K.
Ausgabe
Heft 11 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In seinem Buch "Schatten des Geistes" thematisiert Penrose die Rolle von Mikrotubulin und dessen Beziehung zu Xenon als Narkosemittel, das das Bewusstsein ausschaltet. Er hebt hervor, dass Xenon Einfluss auf mikrotubuläre Strukturen hat. Zudem wird erwähnt, dass Nissl-Schollen unter Ermüdung nur eingeschränkt anfärbbar sind, nach Erholung jedoch wieder vollständig anfärbbar werden, was auf das Vorhandensein von Mikrotubulin hinweist. Des Weiteren sind die mikrotubulären Strukturen in Gliazellen so ausgerichtet, dass sie auf die Nissl-Schollen in Neuronen zu wirken scheinen. Diese

Schlagworte

Xenon Lachgas Mikrotubulin Narkose Bewusstsein Gliazellen Nissl-Schollen Ermüdung Nitrous Oxide Microtubules Anesthesia Consciousness Glial Cells Nissl Bodies Deutsches Ärzteblatt