CareLit Fachartikel

Effektivität der dauerhaften oralen Antikoagulation bei Rezidiv-Phlebothrombose

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
438362
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 6 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In einer schwedischen Multizenterstudie wurde die Effektivität einer kurzfristigen versus einer dauerhaften oralen Antikoagulation bei Patienten mit rezidivierenden venösen Thromboembolien untersucht. 227 Patienten erhielten entweder sechs Monate (n = 111) oder eine dauerhafte Antikoagulation (n = 116) mit einer Ziel-INR von 2,0 bis 2,85. In der vierjährigen Nachbeobachtung traten insgesamt 26 Rezidiv-Thromboembolien auf, davon 23 in der Gruppe mit kurzfristiger Antikoagulation und nur drei in der Gruppe mit dauerhafter Antikoagulation. Das relative Risiko eines Rezidivs war bei der

Schlagworte

orale Antikoagulation Phlebothrombose venöse Thromboembolien INR Rezidiv Blutungsrisiko Multizenterstudie Patienten Anticoagulants Venous Thrombosis Thromboembolism Recurrence Risk Factors Hemorrhage Deutsches Ärzteblatt