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(Sexual-)Straftäter: Grenzen der Begutachtung

Pülschen, D.; Luthe, R.; Mielke, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
438425
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pülschen, D.; Luthe, R.; Mielke, U.
Ausgabe
Heft 5 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ie forensisch-psychiatrische Begutachtung von Straftätern ist eine ärztliche Aufgabe, die nicht auf die Dimension reduziert werden kann, die in der Öffentlichkeit gewöhnlich in den Vordergrund gerät, wenn es zu einem spektakulären Vorfall gekommen ist. Dann werden – wie beispielsweise jüngst in einem Leserbrief im Deutschen Ärzteblatt – schnell Schuldzuweisungen formuliert und Forderungen erhoben, denen oft ein berechtigtes Anliegen zugrunde liegt, die aber in Unkenntnis der weiter oben

Schlagworte

forensische Psychiatrie Straftäter Begutachtung Proband Therapie Schuldzuweisung öffentliche Erwartungen ärztliche Pflicht Persönlichkeitsstörungen Geisteskrankheit Forensic Psychiatry Criminals Psychological Evaluation Personality Disorders Mental Disorders Therapeutics