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H. pylori im operierten Magen selten

w · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
438612
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 3 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Titel: H. pylori im operierten Magen selten Die Studie untersucht die Rolle von Helicobacter pylori bei Patienten mit Anastomosenulkus nach Magenoperationen. Während die chronische Typ-B-Gastritis durch H. pylori mit der Rezidivneigung von peptischen Geschwüren in Verbindung steht, zeigt sich, dass Ulkusleiden im operierten Magen eher als "Säurekrankheit" klassifiziert werden kann. Bei 41 untersuchten Patienten war ein Anastomosenulkus signifikant häufiger bei denen, bei denen H. pylori nicht mehr nachweisbar war. Dies wirft die Frage auf, ob eine Behandlung bei positivem H. pylori-Befund im

Schlagworte

H. pylori operierter Magen peptisches Geschwür chronische Gastritis Anastomosenulkus Säurekrankheit Patientenstudie Helicobacter pylori Gastritis Atrophische Ulkus Magen Anästhesie Chirurgie Deutsches Ärzteblatt