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Wundversorgung bei Ulcus cruris: Jod - ein Wirkstoff in neuem „Gewand“

Petersen, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
438687
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Petersen, U.
Ausgabe
Heft 1 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

N och immer ist der Kompressionsverband das A und O der Behandlung des Ulcus cruris, weil durch sie der interstitielle Druck erhöht werden kann. Wichtig ist darüber hinaus die optimale Wundversorgung, betonte Dr. Henner Altenkämper (Plettenberg) beim IodosorbWorkshop „Therapie des Ulcus cruris“ der Strathmann AG in Quarnbeck. Die Ursache von Unterschenkelgeschwüren liegt bei 90 Prozent der Betroffenen in einer Venenerkrankung der venösen Insuffizienz. Etwa zehn Prozent sind arterielle

Schlagworte

Wundversorgung Ulcus cruris Jod Kompressionsverband bakterielle Kontamination Therapie Granulation Epithelisierung Resistenzentwicklung Hydrogel Wounds and Injuries Ulcer Compression Therapy Bacterial Infections Healing Deutsches Ärzteblatt