CareLit Fachartikel
Wundversorgung bei Ulcus cruris: Jod - ein Wirkstoff in neuem „Gewand“
Petersen, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Dokument
438687
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
N och immer ist der Kompressionsverband das A und O der Behandlung des Ulcus cruris, weil durch sie der interstitielle Druck erhöht werden kann. Wichtig ist darüber hinaus die optimale Wundversorgung, betonte Dr. Henner Altenkämper (Plettenberg) beim IodosorbWorkshop „Therapie des Ulcus cruris“ der Strathmann AG in Quarnbeck. Die Ursache von Unterschenkelgeschwüren liegt bei 90 Prozent der Betroffenen in einer Venenerkrankung der venösen Insuffizienz. Etwa zehn Prozent sind arterielle
Schlagworte
Wundversorgung
Ulcus cruris
Jod
Kompressionsverband
bakterielle Kontamination
Therapie
Granulation
Epithelisierung
Resistenzentwicklung
Hydrogel
Wounds and Injuries
Ulcer
Compression Therapy
Bacterial Infections
Healing
Deutsches Ärzteblatt