CareLit Fachartikel
Kurz informiert
pe · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Dokument
438689
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
die Hinweise, daß ein Teil der positiven Effekte der Statine auch auf einer Hemmung der HMG-CoA-Reduktase in peripheren Geweben beruhen könnte. Keine Akkumulation Cerivastatin hat die bislang höchste Bindungsaffinität zu dem Enzym. Die Substanz (und ihre beiden Hauptmetaboliten) binden bis zu 100fach besser an die HMG-CoA-Reduktase als andere Statine. Dosen zwischen 0, 1 bis 0, 3 Milligramm entsprechen bei anderen Statinen Dosierungen zwischen 5 und 40 Milligramm. Ob die kleinere Substanzmenge
Schlagworte
Statine
HMG-CoA-Reduktase
Cerivastatin
Nebenwirkungen
Cytochrom-P450
Diabetes
Herzerkrankung
Präventionsstudie
Venenthrombose
Therapie
Interaktionen
Arzneimittel
Hydroxymethylglutaryl-CoA Reductase Inhibitors
Diabetes Mellitus
Type 2
Heart Diseases