CareLit Fachartikel

Hernienchirurgie: Versorgung von Nabelhernie und Narbenhernie

Schumpelick, V.; Arlt, G.; Klinge, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
438746
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schumpelick, V.; Arlt, G.; Klinge, U.
Ausgabe
Heft 51 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Nabelhernien erfordern bei Kleinkindern selten eine Operation, während bei Erwachsenen die Gefahr einer Inkarzeration oft unterschätzt wird. Diese kann jedoch mit geringem Aufwand in Lokalanästhesie behandelt werden. Die Inzidenz von Narbenhernien wird aufgrund der steigenden Anzahl an Laparotomien voraussichtlich zunehmen. Größere Narbenhernien erfordern in der Regel die Implantation von Netzmaterial zur Stabilisierung. Die chirurgische Versorgung beider Hernienarten sollte unter Berücksichtigung der individuellen Risiken und der geeigneten Anästhesieform erfolgen, um Komplikationen zu

Schlagworte

Hernienchirurgie Nabelhernie Narbenhernie Inkarzeration Lokalanästhesie Laparotomie Hernia Umbilical Hernia Incisional Hernia Anesthesia Local Surgical Procedures Operative Laparotomy Deutsches Ärzteblatt