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Orthostatische Hypotonie: Pathophysiologie, Differentialdiagnose und Therapie

Braune, S.; Lücking, C.H. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
438811
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Braune, S.; Lücking, C.H.
Ausgabe
Heft 50 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die orthostatische Hypotonie zeigt oft unspezifische Symptome, die in der Differentialdiagnose häufig nicht ausreichend beachtet werden. Mögliche Ursachen sind unerwünschte Wirkungen von Medikamenten, relativer Volumenmangel sowie kardiale, endokrinologische und neurologische Erkrankungen wie Multisystematrophie, Morbus Parkinson oder Polyneuropathien. Die primäre Diagnostik ist unkompliziert und kann leicht durchgeführt werden. Die Therapie richtet sich nach der Ursache und dem Schweregrad der Erkrankung. Eine gezielte Behandlung ist entscheidend, um die Lebensqualität der Betroffenen zu

Schlagworte

orthostatische Hypotonie Symptome Differentialdiagnose Therapie medikamentöse Wirkungen Volumenmangel kardiale Erkrankungen endokrinologische Erkrankungen neurologische Erkrankungen Multisystematrophie Morbus Parkinson Polyneuropathien Orthostatic Hypotension Hypotension Parkinson Disease Polyneuropathies