CareLit Fachartikel
Schlaganfall – Multikausale Therapie: So früh wie möglich eingreifen
Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 50 · S. 1 bis 1
Dokument
438827
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
„Zeit ist Hirn“ – besser und knapper lassen sich Anspruch und Ziel bei der Behandlung des akuten Schlaganfalls kaum beschreiben. Wenn man vom Konzept der penumbra-orientierten Pathogenese des ischämischen Insults ausgeht, dann besteht bei frühzeitigem Eingreifen die größte Chance, zumindest einen Teil des minderdurchbluteten Gewebes zu retten – nämlich den, der den nekrotisierten Infarktkern umgibt. Oberste Priorität hat die Wiederherstellung der zerebralen Durchblutung. Als einzige Methode
Schlagworte
Schlaganfall
Therapie
Thrombolyse
Neuroprotektiva
Lubeluzol
Exzitoxizität
zerebrale Durchblutung
ischämischer Insult
Rezidivprophylaxe
Mesalazin
Morbus Crohn
Colitis ulcerosa
Stroke
Thrombolysis
Neuroprotective Agents
Glutamate