CareLit Fachartikel

Gehirndurchblutung bei Schizophrenie

Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
439144
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bühring, P.
Ausgabe
Heft 46 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Titel: Gehirndurchblutung bei Schizophrenie Die regionale zerebrale Durchblutung (rCBF) zeigt bei Schizophrenie-Patienten unterschiedliche Muster, die mit den Symptomen korrelieren. Eine Studie der RWTH Aachen untersuchte diese Zusammenhänge und fand heraus, dass einige Symptome mit einer erhöhten rCBF einhergehen, während andere mit einer verminderten Durchblutung verbunden sind. Diese Erkenntnisse könnten wichtige Hinweise für das Verständnis der neurobiologischen Grundlagen von Schizophrenie liefern und möglicherweise neue Ansätze für die Behandlung der Erkrankung eröffnen. Die Ergebnisse

Schlagworte

Gehirndurchblutung Schizophrenie regionale zerebrale Durchblutung rCBF Symptome Nuklearmedizin Psychiatrie RWTH Aachen Schizophrenia Cerebral Blood Flow Regional Blood Flow Nuclear Medicine Psychiatry Symptoms Deutsches Ärzteblatt