CareLit Fachartikel
Weniger Restenosen nach Stentversorgung isolierter Stenosen des Ramus interventricularis anterior
mll · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 44 · S. 1 bis 1
Dokument
439331
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der Behandlung von Patienten mit koronarer Eingefäßerkrankung zeigt die perkutanen transluminaren Angioplastie (PTCA) im Vergleich zur medikamentösen Therapie eine überlegene Symptomverbesserung und Lebensqualität. Zwei aktuelle randomisierte Multizenterstudien belegen, dass die Implantation von Stents bei der initialen Behandlung von Eingefäßund Mehrgefäßerkrankungen im Vergleich zur konventionellen Koronarangioplastie zu geringeren Restenosierungsraten führt. Diese Ergebnisse unterstreichen die Vorteile der Stentversorgung, insbesondere bei isolierten Stenosen des Ramus
Schlagworte
Restenose
Stentversorgung
Ramus interventricularis anterior
koronare Eingefäßerkrankung
perkutaner transluminarer Angioplastie
Lebensqualität
Coronary Artery Disease
Angioplasty
Balloon
Coronary
Stents
Restenosis
Quality of Life
Randomized Controlled Trials
Deutsches Ärzteblatt