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Optimale Knochendichte bei postmenopausaler Östrogenbehandlung

silk · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
439332
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
silk
Ausgabe
Heft 44 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eine Studie mit 740 Frauen zeigt, dass eine Östrogenbehandlung, die in der Perimenopause begonnen und bis ins höhere Alter fortgeführt wird, die Knochendichte am höchsten hält. Selbst bei einem Beginn der Hormonbehandlung nach dem 60. Lebensjahr kann eine nahezu ebenso gute Knochendichte erreicht werden. Die höchsten Knochendichtewerte wurden bei Frauen festgestellt, die in der Menopause mit der Einnahme von Östrogenen begonnen hatten und dies während der Untersuchung fortsetzten. Dieser Unterschied zu Frauen, die nie oder nur kurzzeitig Östrogene eingenommen hatten oder erst nach dem 60.

Schlagworte

Knochendichte Östrogenbehandlung Perimenopause postmenopausal Hormonbehandlung Frauen Studie Risikofaktoren Bone Density Estrogens Menopause Hormone Replacement Therapy Osteoporosis Risk Factors Deutsches Ärzteblatt