CareLit Fachartikel

Börsebius zu Steuerberatern (II): Gut muß nicht teuer sein

Rombach, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
439448
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rombach, R.
Ausgabe
Heft 43 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Honorare der Steuerberater sind durchaus nicht so zementiert, wie es die gottergebene Zahlungsbereitschaft der Mandanten andeutet. In den Zeiten der Kostendämpfung im Gesundheitswesen, wo es betriebswirtschaftlich mittlerweile auf jede Mark ankommt, ist allerdings falsche Bescheidenheit oder gar schamhaftes Schweigen völlig unangebracht. Also, die Gebührenordnung für Steuerberater läßt Spielräume zugunsten des Mandanten zu, wie folgendes Beispiel leicht verdeutlicht: Sie haben positive

Schlagworte

Steuerberater Honorare Gebührenordnung Verhandlungsgeschick Kostendämpfung Finanzamt Economics Health Care Costs Taxation Professional Fees Negotiation Financial Management Deutsches Ärzteblatt