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Der idiopathische Normaldruckhydrozephalus: Schlußwort

Krauss, J.K. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
439693
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Krauss, J.K.
Ausgabe
Heft 40 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag von Dr. Kehler zur Diskussion über den idiopathischen Normaldruckhydrozephalus hebt zwei zentrale Fragestellungen hervor. Liquordynamische Untersuchungen sind entscheidend für die Bestätigung der klinischen Verdachtsdiagnose, jedoch bleibt unklar, welches Verfahren am aussagekräftigsten ist. In der Übersicht wurden verschiedene Methoden erwähnt, ohne deren Vorund Nachteile detailliert zu erörtern. Der lumbale Infusionstest wird als weniger invasiv und einfacher durchführbar angesehen als die intraventrikuläre Bolusinjektion, die nur bei Patienten mit angelegter Drainage

Schlagworte

Normaldruckhydrozephalus Liquordynamik lumbaler Infusionstest intraventrikuläre Bolusinjektion Drainage Blutungskomplikation Hydrocephalus Cerebrospinal Fluid Infusion Diagnostic Tests Lumbar Puncture Injections Deutsches Ärzteblatt