Operative Therapie von Malignomen der Halswirbelsäule: Ein differenziertes chirurgisches Behandlungskonzept
Pitzen, T. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 39 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In einer retrospektiven Langzeitanalyse von 19 Patienten mit Malignomen der Halswirbelsäule (11 Männer, 8 Frauen, Durchschnittsalter 55 Jahre) wurde der klinische Verlauf zwischen Januar 1980 und Mai 1996 untersucht. Die Patienten wurden über einen ventralen Zugang operiert, wobei befallene Wirbelkörper reseziert und durch autologen Knochen (16 Patienten) oder Knochenzement (3 Patienten) ersetzt wurden. Die Stabilisierung und Relordosierung erfolgte mittels ventraler Trapezplattenosteosynthese nach Caspar. Die mittlere Nachuntersuchungsperiode betrug 19 Monate. Die Ergebnisse dieser