CareLit Fachartikel

Blutungskomplikationen durch Hydroxyethylstärke sind vermeidbar

Treib, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
439931
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Treib, J.
Ausgabe
Heft 37 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Blutungskomplikationen, die durch die Anwendung von Hydroxyethylstärke (HES) in der klinischen Praxis entstehen können. Es wird aufgezeigt, dass diese Komplikationen häufig vermeidbar sind, wenn bestimmte Vorsichtsmaßnahmen und alternative Flüssigkeitsersatztherapien in Betracht gezogen werden. Der Text hebt die Bedeutung einer sorgfältigen Patientenüberwachung und einer individuellen Therapieanpassung hervor, um das Risiko von Blutungen zu minimieren. Zudem wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, die aktuellen Leitlinien und Empfehlungen zu befolgen, um die

Schlagworte

Blutungskomplikationen Hydroxyethylstärke Vermeidung Patientenmanagement Infusionstherapie Sicherheit Hydroxyethyl Starch Hemorrhage Complications Infusions Patient Safety Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt