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Prophylaxe der tiefen Venenthrombose: Studie deckt Mängel im ambulanten Bereich auf

Monser, C.; Braun, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
440177
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Monser, C.; Braun, W.
Ausgabe
Heft 33 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie tiefe Venenthrombose ist mit einer jährlichen Inzidenz von etwa 3: 1 000 eine relativ häufig auftretende Krankheit, wobei allerdings nur 25 bis 50 Prozent der Fälle rechtzeitig erkannt werden. Vielfach offenbart sich die venöse Thrombose durch ihre wichtigste Frühkomplikation, die Lungenembolie, die in der Bundesrepublik jährlich etwa 40 000 Leben fordert. Die bedeutendste Spätkomplikation, das postthrombotische Syndrom, hat eine große gesundheitspolitische Bedeutung. Die Kosten der

Schlagworte

tiefe Venenthrombose Thrombose-Prophylaxe ambulante Versorgung Lungenembolie Risikofaktoren niedergelassene Ärzte Thrombosegefahr Behandlung Prävention venöse Erkrankungen Heparin Patientenversorgung Venous Thrombosis Thrombosis Anticoagulants Risk Factors