CareLit Fachartikel

Molekularbiologie und Pathogenese des Hepatitis-G-Virus

Kekulé, A.S.; Frösner, G.G. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
440258
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kekulé, A.S.; Frösner, G.G.
Ausgabe
Heft 31 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Hepatitis-G-Virus (HGV) wird als möglicher Auslöser für etwa zehn Prozent der Fälle von Virushepatitis diskutiert, bei denen keine der bekannten Erreger identifiziert werden kann. Diese Fälle werden als "Non-A-E-Hepatitiden" klassifiziert. HGV ist eng mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) verwandt. Der Beitrag bietet eine Übersicht über die molekularbiologischen und pathogenetischen Eigenschaften des HGV sowie dessen Rolle in der Hepatitis-Pathogenese. Es werden die bisherigen Forschungsergebnisse zusammengefasst, um ein besseres Verständnis der Erkrankung und ihrer möglichen Ursachen zu

Schlagworte

Hepatitis-G-Virus Virushepatitis Non-A-E-Hepatitis Hepatitis-C-Virus molekularbiologisch Pathogenese Hepatitis G virus Hepatitis C virus Hepatitis Molecular Biology Pathogenesis Viral Hepatitis Deutsches Ärzteblatt